Offener Brief an die Sparkasse Erlangen z. Hd. VM Herrn Paulus Rohmer VM Herrn Gebhardt Hugenottenplatz 5 91054 Erlangen

 

Dormitz, 20.12.2015

Sehr geehrter Herr Paulus-Rohmer, sehr geehrter Herr Gebhardt,

die Sparkassen werben gerne mit ihrer Verbundenheit zu kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie der Nähe zur Region. Ich selbst bin seit fast 40 Jahren Kunde der Sparkasse Erlangen. Den Großteil meiner Immobilienfinanzierungen sowie alle geschäftlichen Aktivitäten meiner Firmengruppe habe ich bislang über die Sparkasse Erlangen abgewickelt.

So war es selbstverständlich für mich, meiner Tochter bei ihrer Firmengründung ebenfalls die Sparkasse Erlangen als Hausbank zu empfehlen. Die Beratung und Hilfestellung des damaligen Geschäftskundenberaters haben wir als kompetent und engagiert schätzen gelernt.

Bei der Auswahl der notwendigen Versicherungen haben wir uns ebenfalls von der Sparkasse Erlangen beraten lassen. Wir sind davon ausgegangen, dass auch hier eine professionelle, ehrliche Beratung erfolgt. Dass ich dies meiner Tochter empfohlen habe, bereue ich zutiefst.

Meine Tochter hat über die Bayern Versicherung, die von der Sparkasse empfohlen wurde, unter anderem sowohl eine Diebstahlversicherung für die Ware der Optikmeisterei, als auch eine Umsatzausfallversicherung abgeschlossen. Spezielle Sicherungsauflagen hinsichtlich Alarmanlagen o.ä. bestanden seitens der Bayern Versicherung nicht. Außerdem wurde meiner Tochter noch eine Betriebshaftpflicht und eine Risikolebensversicherung empfohlen, die sie dann ebenfalls abgeschlossen hat.

Im so genannten Beratungsgespräch, bei dem ich zugegen war, wurde uns bestätigt, dass die Ware, der Verkauf und das junge Unternehmen als Ganzes perfekt versichert seien. Die Beraterin, Frau K. erschien uns als Versicherungsfachwirtin und Mitarbeiterin der Sparkasse glaubhaft.

Am 21.04.2015 wurde das Geschäft meiner Tochter von einer organisierten osteuropäischen Einbrecherbande (so die Vermutungen und Ermittlungen der Kripo) vollständig ausgeraubt. Nennenswerte Einbruchspuren konnten nicht festgestellt werden. Neben den polizeilichen Ermittlungen fand dann nochmal eine Ermittlung durch einen Inspektor der Versicherung statt. Es wurde zweifelsfrei festgestellt, dass es sich um organisierten Bandenraub handelte.

Den Schaden, deutlich über 100.000 Euro haben wir über die Sparkasse der Bayern Versicherung gemeldet. Dann passierte monatelang – nichts. Stellen Sie sich das bitte vor, sehr geehrte Herren Vorstände, eine junge Unternehmensgründerin, zu diesem Zeitpunkt 23 Jahre alt, die all ihren Mut und jeden bis dahin gesparten Cent investiert, mit Gründungsdarlehen über 200.000 Euro, abgesichert über eine Bürgschaft der Familie, wird wenige Monate nach der Eröffnung vollkommen ausgeplündert. Der Schaden liegt bei mehr als 100.000 Euro. Und es passiert nichts. Woher soll das Geld für neue Ware kommen?

Unser neuer Firmenkundenberater hat uns einen Dispokredit angeboten. Hier liegen die Zinsen der Sparkasse gerne mal zwischen 10 und 12% im Jahr. Einfach gerechnet ca. 1000 Euro Zinszahlung pro Monat. Das ist nur für die Sparkasse ein blendendes Geschäft. Die wirtschaftliche Existenz meiner Tochter wäre an diesem Punkt am Ende gewesen, keine Liquidität, um Ware zu beschaffen, keine Ware und zusätzlich 200.000 Euro Schulden für die Geschäftsausstattung, den Umbau und das erste Warenlager, da bleibt nur die Privatinsolvenz. Die Sparkasse hätte sich in diesem Fall durch die Bürgschaft, ohne die die Gründung unmöglich gewesen wäre, bei dem Vermögen der Familie bedient.

Meine Tochter wäre für den Rest Ihres Lebens ruiniert gewesen.

Deswegen war es für meine Frau und mich keine Frage, dass wir unsere Altersvorsorge auflösen, um die Liquidität für neue Wareneinkäufe herzustellen. In der ganzen Zeit hat sich im Übrigen kein Berater bei meiner Tochter blicken lassen.

Rund 6 Monate später, haben wir den endgültigen Bescheid der Bayern Versicherung erhalten, dass kein Cent für die entwendete Ware und ebenfalls kein Cent für den Umsatzausfall bezahlt werden wird, da keine Einbruchspuren nachweisbar sind.

Die Polizei hat uns mitgeteilt, dass inzwischen sehr oft mit speziellem Werkzeug die Schlösser einfach aufgemacht werden, ohne das Spuren hinterlassen werden. Vermutlich trifft es noch viele Händler, die gar nicht ahnen, dass sie gegen diese Art von Raub nicht versichert sind.

Die Umsatzausfallversicherung kommt, wie uns ein Fachanwalt inzwischen erklärt hat, praktisch nie zum Tragen, hier müsste meine Tochter nachweisen, dass die Kunden während der Zeit, in der der Laden ohne Ware war, nicht später doch gekauft haben. Das ist so schwachsinnig, wie es sich liest. Wie soll man bei Kunden, die nicht kaufen, den Nachweis erbringen, dass sie bei vorhandenem Sortiment doch gekauft hätten?

Wenn ich über die Beratungsleistung durch die Mitarbeiterin der Sparkasse nachdenke, drängen sich mir zwei Gedanken auf:

  • Entweder hatte die Beraterin keine Ahnung über die Produkte, die sie verkauft oder
  • sie nimmt die Falschberatung billigend in Kauf, weil die Provisionen für die Sparkasse verdient werden müssen.

Die Risikolebensversicherung wurde für einen Zeitraum bis zum Renteneintritt meiner Tochter in 40 Jahren verkauft, „um die Kredite abzusichern“. Für die Kredite gibt es klare Rückzahlungstermine. Richtig wäre gewesen, die Risikolebensversicherung im Wert fallend zu konzipieren, damit parallel zur Rückzahlung der Darlehen die Versicherungssumme sinkt und damit auch die Versicherungsprämie. In keinem Fall sinnvoll ist eine Risikolebensversicherung mit über 40 Jahren Restlaufzeit für eine Frau im Alter von 23 Jahren. Auch hier drängen sich mir wieder zwei Gedanken auf, wenn ich versuche, die Fehlleistung zu verstehen:

–             Entweder hat die Beraterin keine Ahnung über die Produkte, die sie verkauft oder

–             sie nimmt die Falschberatung billigend in Kauf, weil die Provision für die Sparkasse verdient werden muss.

Aber das war noch nicht alles. Bei der Zahlung der Versicherungsprämie wurde, ohne weitere Nachfrage und ohne über die Folgen aufzuklären, „monatlich“ angekreuzt. Das führt bei Versicherungen zu einer um 5-7% höheren Jahresprämie, was einer effektiven Verzinsung von 11,35-16,14% entspricht. Meine Tochter hat umfangreiche betriebswirtschaftliche Kenntnisse – niemals hätte sie in Kenntnis der höheren Prämie einer monatlichen Zahlung zugestimmt, das ist nur für die Versicherung ein gutes Geschäft. Und wieder drängt sich die Frage auf:

–             Entweder hat die Beraterin keine Ahnung über die Produkte, die sie verkauft oder

–             sie nimmt die Falschberatung billigend in Kauf, weil die Provision für die Sparkasse verdient werden muss.

Bei dieser Vielzahl an Fehlleistungen fällt mir es allerdings inzwischen schwer, an Ahnungslosigkeit oder Fahrlässigkeit zu glauben.

Die Konten meiner Tochter sind durch familiäre Unterstützung ausgeglichen, erwähnen möchte ich noch, dass sich niemand mehr aus der Sparkasse um die Angelegenheit gekümmert hat, man hat den Fall ad acta gelegt.

Mein Vertrauen in die Kompetenz und in die Integrität der hier beteiligten Mitarbeiter der Sparkasse Erlangen ist nachhaltig zerstört. Leider bin ich noch durch jahrelange Darlehensverbindlichkeiten an die Sparkasse Erlangen gebunden. Ich werde so schnell mir dies möglich ist, meine private und geschäftliche Geschäftsverbindung zur Sparkasse Erlangen reduzieren. Manches gestaltet sich hier schwierig. So habe ich meine Brandversicherung bei der Bayern Versicherung gekündigt, die Versicherung nimmt die Kündigung erst an, wenn die Sparkasse, die den Vertrag vermittelt hat, der Kündigung zustimmt. Ich brauche also für die Kündigung des Vertrages die Zustimmung desjenigen, der den Vertrag verkauft hat. Ein interessantes Geschäftsmodell.

Sie werben mit dem Slogan „Bayern Versicherung, ein Stück Sicherheit“. Für meine Familie und mich ist das Vertrauen in die Sparkasse und die Bayern Versicherung zerstört. Ich wünsche mir, dass viele Familien, Selbständige und Unternehmer unseren Fall zum Anlass nehmen und ihre Versicherungen genau prüfen und im Zweifel dem Berater, der in Wirklichkeit ein Verkäufer ist, besser nichts glauben und in jedem Fall ein oder besser zwei Wettbewerbsangebote einholen.

Mit den besten Wünschen

Walter Trummer

106 Kommentare zu „Offener Brief an die Sparkasse Erlangen z. Hd. VM Herrn Paulus Rohmer VM Herrn Gebhardt Hugenottenplatz 5 91054 Erlangen

Gib deinen ab

  1. Dabei ist mittlerweile mind. in Polizeikreisen allgem. bekannt, das Profis ohne Einbruchspuren profesionell arbeiten. Klar, Provisionen sind immerwichtiger als Fachberatung. Und- alle Versicherungen zahlen bei Bagatellen, nicht wenns um Geldsummen geht.
    Sehr ärgerlich.
    Wünsche erfolgreichen Neustart.
    Gebt mir doch Kontakt, so Ihr einen Deko- Werbeständer braucht, mach ich kostenfrei. Gruß vom Schmied, Alte Hammerschmiede, Thalmannsfeld..

      1. wie heiß den die beraterin?
        habe einige kunden, die von der besagten bank immer wieder mit etwas „eigenen“ methoden zum „nicht-wechseln“ naja, wie sagt man „bewegt“ werden…

  2. Sehr geehrte Familie Trummer,

    ein Schock und ein Unding 😦
    Ich/Wir wünschen Ihnen, dass die Angelegenheit zu einem akzeptablen Vergleich führt.
    Wir drücken alle Daumen!
    Dürfen wir den Brief unverändert übernehmen für http://www.erlangen-heute.de ?

    Vielen Dank!

    Mit freundlichem Gruß,
    Frank Heinze

    Redaktion Bürgerzeitung
    erlangen-heute.de
    Presseausweis Nummer: Reg. ID 7-17139V

    mobil:+491711011288
    mail: ea3321@googlemail.com

    1. Liebe Familie Trummer,

      zunächst wünsche ich Ihnen – ungeachtet allem Ärger – die Kraft und Ruhe wenigstens an Weihnachten etwas „abschalten“ zu können und neuen Mut zu finden.

      Ihr Fall belegt leider das Hauptproblem mit Versicherungen (Produkt) und Verkauf.
      Wir denken immer, nur weil uns jemand sympatisch ist – oder von der Bank kommt, dass dieser

      1.) unsere Interessen wahrnimmt –
      2.) weiss was er tut –
      3.) eine Ahnung hat –
      4.) Fachmann/Fachfrau ist –
      5.) keine eigenen Interessen –
      6.) auch im Schadensfall an unserer Seite ist.

      Bedauerlicherweise handeln viele in Unkenntnis – auch hier wurden ja schon skurille Äusserungen geschrieben.
      Ich möchte nicht auf die unselige Doppelrolle von Bank und (Koppel-) Versicherungserkauf eingehen.
      Dies ist ein Punkt, den jeder selbst bestimmt entscheiden muss – im tagtäglichem Leben tun wir dies –
      bei Versicherungen aber leider nicht. Wer beschäftigt sich schon gerne mit diesem Thema.

      Leider – und ihr Fall belegt dies traurigerweise – kommt im Schadensfall – nicht bei „Kleinigkeiten“ – oft ein böses Erwachen. Wenn mal ein Schaden in größerer Dimension auftritt, zahlt kein Unternehmen gerne und sofort. Sie erleben dies im Augenblick ja.
      Genau hier – und auch bei der Erfassung eines Risikos und der Auswahl der passenden Lösung – benötigt man jemanden, der einem hilft. Viele versprechen dies – wenige können dies auch leisten.

      Es nützt hier wenig über Versicherungen, Banken oder sonstigen Beteiligten zu schimpfen.

      Mein Rat an Sie kann nur lauten – Fachanwalt (sollte bitte VersicherungsRecht beherrschen) – und für die Zukunft bitte vlt. auch einmal einen Versicherungsmakler in Betracht zu ziehen. Dieser steht Ihnen auch im Schadensfall zur Seite – ein Guter verfügt zudem meistens über ein Netzwerk in dem auch ihr Fall kompetent begleitet werden kann.

      Herr Glesel hat ja schon Hinweise gegeben, wie bspw. ein Versicherungsmakler fachlich und kundenorientiert (das ist der Auftraggeber beim Vers.Makler NICHT die Versicherung !) versucht lösungsorientiert in Ihrem Fall zu agieren. Vlt. findet sich ja auch in Umgebung ein solcher Mensch.
      Sicher ist er, wie auch andere (auch ich bin Versicherungsmakler) gerne bereit Ihnen bei einem Anruf weitere Hilfestellung zu geben. Und sicher – so in meinem Fall – nicht aus Eigeninteresse, weil wir Geld damit verdienen wollen (das ist hier doch absolut zweitrangig!)

      Ich denke das ist – neben den tollen Angeboten zur Soforthilfe – das was Ihnen derzeit am meisten hilft.
      Ein KInd das in den Brunnen gefallen ist – muss man rausholen, trocknen und schauen, dass es das Erlebnis gut verarbeitet. Schimpfen meckern bringt leider wenig.

      Gestatten Sie zum Abschluss:
      „Kopf Hoch“
      Ich wünsche Ihnenein wirklich ernst gemeintes frohes und besinnliches Fest und der Glaube, dass Sie mit den richtigen kompetenten Personen am Ende noch Erfolg haben werden.

      Bernhard Wehrle

      1. Hallo, Herr Wehrle, vielen Dank für Ihren Kommentar! Wir haben eine teuere Lektion lernen müssen. Künftig werden wir für alle Arten von Versicherungen einen Makler beauftragen. Allerdings hat die Aufmerksamkeit auf unseren Fall auch sehr viele Versicherungsmakler/Verkäufer auf den Plan gerufen. Das Telefon steht in der Optikmeisterei praktisch nicht mehr still… Ich möchte mich an dieser Stelle auch im Namen meiner Tochter Eva für die vielen Tipps und Anrufe bedanken! Ich bitte aber auch um Verständtnis, dass wir jetzt Zeit brauchen, um die ganzen Informationen verarbeiten zu können. Viele Grüße von Familie Trummer und schöne, erholsame Weihnachtsfeiertage für Sie!

  3. Sehr geehrte Familie Trummer,

    leider ist das, das übliche Spiel unserer Banken.

    1. Es zählt nicht mehr der Mensch und seine Idee/bzw. sein Können. Es zählen nur nackte Zahlen.
    2. Wenn man 100.000 Euro will, dann möchte eine Bank Sicherheiten für 120.000 Euro.
    2. Gute Zinsen gibt es nur, wenn man mittelmäßige Versicherungen abschließt. Das bedeutet, die Banken versuchen über diesen Weg auch noch Provisionen zu schreiben und teils unnötige oder falsche Versicherungen aufzuschwatzen.
    3. Den Regenschirm gibt es nur, solange die Sonne scheint.
    ….
    Die oben genannten Punkte kenne ich, weil ich mich mit 24 vor 8 Jahren im Bereich IT und Sicherheitstechnik selbstständig gemacht habe. Inzwischen haben wir 6 Mitarbeiter und haben die oben genannten Erfahrungen gemacht.
    Ich finde die Banken haben vergessen für wen und für was sie da sind -> Sie sind nämlich für die Geldversorgung unserer Wirtschaft und privaten Haushalte da. Nicht mehr und nicht weniger.

    Was z,B, nicht dazu gehört:
    -die vielen Glaspaläste
    -Luxus-Limousinen für die Vorstände
    -teuere TV-Werbung
    -…

    Gerne sponsere ich zwei hochauflösende Überwachungskameras aus unserem Demo-Bestand. Bitte melden Sie sich bei Interesse.

  4. Leider traurige Realität in den Banken.
    Wochen-, Monats-, Quartals- und Jahresziele müssen erfüllt werden sonst gibt es Lack von oben.
    Banken sollen die Finger von Versicherungen lassen denn oft wird mit der Existenz der Kunden gespielt wie in diesem Beispiel.
    Diese „Berater“ in Banken sind nichts anderes ausser Sklaven der Vorstände zur Gewinnmaximierung

  5. Leider traurige Realität in den Banken.
    Wochen-, Monats-, Quartals- und Jahresziele müssen erfüllt werden sonst gibt es Lack von oben.
    Banken sollen die Finger von Versicherungen lassen denn oft wird mit der Existenz der Kunden gespielt wie in diesem Beispiel.
    Die „Bankberater“ sind nichts anderes als Sklaven der Vorstände zur Gewinnmaximierung zum Teil ohne jegliche fachliche Kenntnisse

  6. Ja, wieder mal ein typischer Fall von Falschberatung. Warum nicht zu den Profis gehen. Die tecis Finanzdienstleistung hat eine top geführte Repräsentanz in Erlangen. Kann ich nur empfehlen.

  7. Wenn die Polizei festgestellt hat, dass es Einbruch war, sind die Chancen über den Rechtsweg mit einem Anwalt doch recht hoch an das Geld zu kommen, oder?
    Diese Vorgehensweise seitens der Sparkasse Erlangen Schein sich jedoch nicht nur auf die Sparkasse Erlangen zu beschränken, sondern scheint Programm im gesamten Sparkassenverbund zu sein. Irgendwie kommt mir die Beratungsgeschichte mehr als bekannt vor.

    1. Der Sparkassenverbund ist sehr groß und hat Millionen von Kunden. Viele davon werden Uhre Ausführungen so nicht bestätigen können.

  8. Leider traurige Realität in den Banken.
    Wochen-, Monats-, Quartals- und Jahresziele müssen erfüllt werden sonst gibt es Lack von oben.
    Banken sollen die Finger von Versicherungen lassen denn oft wird mit der Existenz der Kunden gespielt wie in diesem Beispiel.
    Diese “Berater” in Banken sind nichts anderes ausser Sklaven der Vorstände zur Gewinnmaximierung

  9. Das ist wirklich traurig zu hören. Aber das ist das normale Vorgehen der Sparkassen. Die interessieren sich überhaupt nicht für die Belange der Kunden. Hauptsache, das Geld wird pünktlich bezahlt. Ich könnte hier auch so einige Geschichten schreiben, warum ich von der Sparkasse weg bin. Wenn ich so etwas lese, dann sehe ich mich bestätigt. Ich hoffe, dass das Ganze doch noch ein gutes Ende nehmen wird. Ich drück Ihnen die Daumen!

  10. Das ist echt bitter!!

    Jedoch, warum kommt das Erwachen immer erst nach dem Schadenfall und nicht vorher?!

    Banken die grössten Verbrecher?!
    Naja, sagen soll man ja nie was über die anderen…!
    Normal sollte das anders laufen!
    Aber ruhig weiter zu den Banken rennen und nicht zu den ehrlichen Beratern…

  11. wenn das alles stimmt, dann biete ich der jungen dame an sich bei mir zu melden – grafikleistung für werbung für 10% meines stundensatzes! ich bin auch noch bei der sparkasse – mit dem wechsel zur GLS-Bank überlege ich jetzt doch …
    roland mietke, designmanager

  12. Liebe Familie Trummer, ich empfehle Ihnen die Widerrufsbelehrungen in Ihren Darlehensverträgen von einem Anwalt prüfen zu lassen. Unter Umständen kann Ihre Bindung an das ungeliebte Unternehmen mit dem roten S ja schneller gelöst werden als gedacht. Der Bundesgerichtshof hat äusserst verbraucherfreundliche Urteile in Punkto Fehlerhafte Widerrufsbelehrung in Kreditverträgen der Sparkassen gefällt. Kämpfen lohnt sich!
    Viel Erfolg und freundliche Grüße,

    1. hier fürchte ich, dass der Verbraucherschutz nicht hilft, die Versicherungen wurden ja über das Geschäft abgeschlossen und da greift der Verbraucherschutz vermutlich nicht.
      Danke für den Hinweis, wir checken das!

      1. Hallo Herr Trummer, das ist eine Katastrophe. Zum kleinsten Problem, nämlich das mit der Brandversicherung: Die Sparkasse muss der Kündigung zustimmen sóbald sie einen anderen Versicherungsschutz für den Brandfall vorzeigen können. Konkret kann sie auf einer Brandversicherung bestehen und wird das auch tun, aber sie kann Ihnen nicht die Gesellschaft vorschreiben. Also andere Gesellschaft suchen, lückenlose Brandversicherung nachweisen….Bezüglich der anderen Themen: haben Sie Sich an den zuständigen Ombudsmann gewendet? Ich wünsche Ihnen alles Gute!

      2. Hallo, Silke, vielen Dank! Das habe ich jetzt gemacht! Und die Versicherung, die ich jetzt für den Brandfall und sonstige Naturereignisse abgeschlossen habe, ist auch noch billiger. Das mit dem Ombudsmann ist ebenfalls eine gute Idee, das werden wir mache n und über die Ergebnisse berichten.

    2. Um von Verbraucherrechtsprechung zu profitieren, muss man Verbraucher sein. Leider spricht aus etlichen Kommentaren hier Halbwissen, welches – insbesondere sehr pauschalierend angewandt – wenig hilfreich ist.

  13. Nicht nur die Sparkasse, ich habe auch schlechte Erfahrungen mit anderen Banken gemacht, Dieses Jahr trenne ich mich von der Commerzbank und einer desaströsen Beratung.
    Berater = Verkäufer

  14. Hallo Eva Maria,

    unfassbar, was dir passiert ist. Ich stecke selbst gerade in der Existenzgründung und schreibe mir das gründlich hinter die Ohren. Leider weiß ich aus privatem gegebenen Anlass, dass es bei solchen Fällen vielen Banken plötzlich egal ist, wie lange man bereits Kunde ist.

    Ich hoffe dein Laden läuft nun wieder gut. Hut ab vor deinen Eltern. Der Brief von deinem Vater ist absolut klasse. Toll, dass er so hinter dir steht und dir helfen konnte. Ich wünsche euch alles Liebe für die Zukunft, Zuversicht und Vertrauen in euch selbst.

    Bodenlos, was die Sparkasse Erlangen sich da leistet.
    Ich finde es klasse, das ihr so viel Mut beweist und damit an die Öffentlichkeit geht um die Schindluder aufzudecken, die vermeintlich vertrauenserweckende Berater mit Menschen treiben!

    Alles Gute.
    Ramona

  15. #Sparkasse – #Versicherungsberatung – Mein Tipp : Wenn eine #Versicherung abgeschlossen werden soll, ist man gut beraten wenn man immer zum #Versicherungsmakler oder #Honorarberater geht. 2 Fragen : Ist so ein offener Brief erlaubt ? Hat das keine „Rechtlichen Folgen“ ?

    1. ich bin kein Jurist. Soweit ich weis, sind offene Briefe ein Instrument der Meinungsäußerung. Ich denke, dass die Zulässigkeit ähnlich wie bei anderen öffentlichen Formen (Posts oder Blogbeiträge) gehandhabt wird, man darf nicht diffamieren oder hetzen. Was die rechtlichen Folgen anbelangt, werden wir abwarten müssen. Allerdings ist es aus meiner Sicht auch ein notwendiger Akt der Zivilcourage, auch vor einem mächtigen Gegner nicht den Schwanz einzuziehen.

      1. Richtig Herr Trummer.
        Mir hat eine Sparkasse meine ganze Zukunft und somit mein damals junges Leben versaut. Normales Girokonto ja, Versicherungen o. ä. würde ich nie meh über einen Bankberater machen. Hoffe Sie bekommen noch ihr Recht und nicht noch eine auf den Deckel, wegen dem offenen Brief.
        Ich finde es Klasse, wie sie das machen….weiter so.
        Trotz allem wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie ein schönes Fest, einen guten Rutsch und eine erfolgreiches 2016.

      2. Vielen Dank! Egal, wie das ausgehen wird, gibt meiner Tochter und mir die Unterstützung und der Zuspruch der vielen Leser (auf dem Blog sind es aktuell unfassbare 10.000!!) die Energie, weiter zu machen

  16. Ein kleiner Tipp von mir, den ich einmal mit dem Anwalt besprechen würde:
    Wenn die Versicherung nicht leistet, da keine Einbruchsspuren zu erkennen sind, dann lässt der Gegenschluss nur zu, dass es dann nur ein Versicherungsbetrug angenommen würde. Ein anderer Schluss ist nicht möglich. Daher würde ich die Versicherung vor die Wahl stellen. Entweder sie leisten oder sie müssen mich wegen Versicherungsbetrug anzeigen und dann wird in einem Verfahren festgestellt werden, was Sache ist und wenn kein Versicherungsbetrug nachgewiesen werden kann, muss dann im Umkehrschluss die Versicherung leisten, weil dadurch indirekt der Einbruch wieder bestätigt wird. Man muss sie mit den eigenen Waffen schlagen.

      1. Nicht die Versicherung zur Anzeige drängen, sondern Selbstanzeige wegen Versicherungsbetrug. Die Versicherung wird das nicht selbst tun.

  17. Ich habe ein Geschäft übernommen, das vorher von meinen Eltern geführt wurde, die wiederum von einem
    Lieferanten unnötigerweise in die Insolvenz gezwungen wurden. Übernommen heißt in diesem Fall, mein ganzes Erspartes reingesteckt. Wir haben immer mit mehreren Banken zusammengearbeitet, dabei hat sich herausgestellt, dass die Sparkasse noch die humanste und entgegenkommendste Bank ist.
    Die Raiffeisenbank hat meine Eltern trotz Zeugen mehrmals!!! über den Tisch gezogen (es wurden Zusagen gemacht und nie eingehalten). Es ging dabei auch um Versicherungen die von der Rbk aufgelöst wurden und einfach einbehalten wurden. Es wurden Rechtsanwaltsrechnungen einfach vom Konto abgebucht, weil der Empfänger ja Rbk hieß. Das Ganze aber nicht von irgendeinem Mitarbeiter -nein-
    da war schon der Vorstand höchstpersönlich am Werk!
    Die andere Bank die wir noch hatten (Flessabank) hat mir ganz klar ins Gesicht gesagt, warum soll das Geschäft denn jetzt funktionieren, hat es ja vorher auch nicht. Das Geschäft war zum damaligen Zeitpunkt 55 Jahre alt. Ich bin nach der Übernahme zur Flessa, da es bei uns nur diese 3 Banken gibt, und ich wegen des Bargelds keine reine Online Bank gebrauchen kann. Ich selbst bin seit 40 Jahren Kunde der Flessabank, hab mir noch etwas zu schulden kommen lassen und bin denen auch noch nie einen Cent schuldig geblieben. An allen Geschäften die ich mit denen gemacht habe haben sie gut verdient.
    Ich wiederum muss alles was ich bei der Flessa mache mindestens 200%ig absichern. Ich habe
    Kunden die mit Lastschrift zahlen, in der Woche zwischen 200 € und 600 €. Dafür möchten Sie eine Sicherheit über 10000 € von mir haben !!! ?
    Und von Versicherungen habe ich mich sowieso schon lange verabschiedet, speziell Risikolebensversicherungen. Nie wieder. Mein Mann und ich haben dadurch auch viel Geld verloren.
    Aber leider ist man immer erst hinterher schlauer.

    1. Hallo, Bine, Ihr Kommentar und die Kommentare vieler anderer Leser zeigen, dass wir leider kein Einzelfall zu sein scheinen. Auch ich war viele Jahre lang mit meiner Sparkasse sehr zufrieden. Es liegt, wie so oft, an den Menschen, die in einer Institution arbeiten. Auch habe ich das Gefühl, dass der (Verkaufs)druck auf die Mitarbeiter immer stärker wird. Das macht echte Beratungen, die den Nutzen des Kunden zum Ziel haben, sicher schwieriger. Die Diskussion über Zeigstellenschließungen zeigt, dass Kostenoptimierung und Gewinnmaximierung auch bei den Sparkassen Thema sind.

      1. Die Sparkasse Erlangen, besonders die Abteilung Firmenkunden stößt auch mir seit einiger Zeit sauer auf. Wie bereits mehrfach geschildert sind wir bzw. unsere Vorfahren über Unternehmen ebenfalls bereits seit einigen Jahrzehnten Kunden dort aber der Service ist m.M.n. mies und die derzeitigen Berater dort allesamt unfähig oder nicht willens. Leider sind wir über Unternehmens- und Privatkredite auch noch eine gewisse Zeit an diesen Laden gebunden. Gern würde ich auch andere Institute in Betracht ziehen, nur welches? In Zeiten wie diesen haben Banken und Versicherungen allesamt Probleme durch den niedrigen Leitzins. Hinzu kommen noch etliche Unsicherheiten bei der Kreditvergabe besonders für Immobilien. Übrigens habe ich auch schon mit diversen Versicherungsmakler so meine Erfahrungen, hierzu sei nur folgendes zu sagen: Versicherunsmakler verdienen allesamt ihr Geld damit wenn sie Versicherungen verkaufen, für eine Schadensabwicklung zugunsten des Versicherungsnehmers bekommen die keinen Cent…. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie trotz der Umstände ein frohes Weihnachtsfest, machen Sie weiter, der Weg ist das Ziel oder um es in Joda Sprache auszudrücken: „Verlieren Du kannst, nur alles geben Du musst“

      2. Hallo, René U. vielen Dank für die stärkenden Worte, es ist immer wieder interessant, zu lesen, dass wir kein Einzelfall sind. Als Unternehmer stehe ich dazu, dass ein Dienstleister Anspruch auf Gewinnstreben hat, das ist nicht verwerflich. Die Frage ist, verdient jemand, weil er für seinen Kunden den besten Nutzen bietet (da zahle ich als Kunde gerne!) oder weil er das Produkt verkauft, an dem die höchste Provision verdient wird? Letzters wird sich langfristig immer rächen – die Kunden sind nicht dumm.
        Ich bin mit meiner Bankverbindung einem ehemaligen Mitarbeiter der Sparkasse gefolgt, mit dem ich sehr zufrieden war. Es handelt sich dabei um eine kleinere Bank. Hier habe ich die Hoffnung, dass der Kunde wieder mehr gesehen wird.
        Viele Grüße und schöne Feiertage für Sie und Ihre Familie!

    2. Rene´U.
      Zitat:
      „Übrigens habe ich auch schon mit diversen Versicherungsmakler so meine Erfahrungen, hierzu sei nur folgendes zu sagen: Versicherunsmakler verdienen allesamt ihr Geld damit wenn sie Versicherungen verkaufen, für eine Schadensabwicklung zugunsten des Versicherungsnehmers bekommen die keinen Cent….“

      Ohne Ihre fachliche Qualifikation zu kennen, gestatten Sie den Hinweis, dass es für einen Versicherungsmakler als Interessenvertreter des Kunden auch eine Kardinalspflicht ist, bei einer Schadensregulierung mit zu helfen! Und es ist korrekt – er bekommt extrem selten dafür eine Entlohnung – erstaunlich eigentlich, dass es es so etwas gibt – oder ? Warum ist es negativ, wenn Service geboten wird ?

      Ihre Zeilen implizieren die Grundhaltung, dass man nur tätig wird, wenn man dafür Geld bekommt. Jeder Unternehmer lebt von der Zufriedenheit seiner Kunden.
      Bei einem Agenten oder Versicherungsmaler ist dies – im Rahmen seiner Möglichkeiten – auch die Schadensbegleitung. Und logischerweise kann ein Vertreter einer Versicherung als weisungsgebundener Mensch hier weniger aktiv tätig werden. Das heißt aber nicht – dass er nicht helfen kann!

      Selbstverständlich – dies hat Herr Trummer schon gut geschrieben, dafür Respekt, sind niemals alle Banker „Verbrecher“ – das ist doch pauschal gesehen falsch. In jedem – aber wirklich jedem Berufsstand gibt es gute und weniger gute Personen. Wo Menschen agieren ist immer die latente Gefahr eines Fehlers und emotionalen Fehlverhaltens gegeben.

      Ich finde es schade, dass hier pauschal geurteilt wird. Es gibt niemals den guten Versicherungsmakler und den schlechten Vertreter einer Gesellschaft. Es gibt System-Unterschiede! Diese muss man kennen – für sich werten – und in Kenntnis dessen agieren! Die Unkenntnis – in Presse, bei Verbraucherschutz und vielen Fernsehsendungen – ist das Problem, neben unserer eigenen Bequemlichkeit uns zu informieren.

      Ich denke – bei allem Ärger, Trauer, sicher auch Wut – dienen solche Blogs auch dazu, dass sich die handelnden Personen einmal erinnern (daran erinnert werden durch den Druck), dass ihr Entgelt durch die Kunden bezahlt wird – dass es, insbesondere bei Versicherungen (s-Schadensfällen) auch um Menschen und deren Existenz geht.
      In diesem Sinne, und bei der Hilfe von allen Seiten, gehe ich davon aus, wird sich das Ganze noch positiv entwickeln – gerade um diese Jahreszeit ist Hoffnung angebracht.

  18. Ich würde hier noch nicht aufgeben. Ein spezieller Gutachter kann auch die Nutzung von Nach- oder sonstigen Schlüsseln im Schloss nachweisen. Dazu ein Anspruch gegen die SPK als Vermittlerin wegen vermutlicher Fehlberatung- was steht in den gesetzlich geforderten Beratungsdokumentationen ? Unbedingt an Fachanwalt für Vers.recht wenden.

  19. Dass in den Sparkassen relativ große Ahnungslosigkeit herrscht und auch Selbständigen gerne mal eine Riesterrente oder ähnlicher Quatsch „angeboten“ wird, ist kein Geheimnis… Versicherungen sind hier eine Art Abfallprodukt in der Beratung.

    Um aber eine Lanze für die Versicherungskammer Bayern zu brechen (und, nebenbei, wenn ich hier Empfehlungen von oder an Vertriebsgruppen lese, die alles einstellen, was selbständig atmen kann) und so manche Kommentare zu beleuchten: ein Einbruch liegt vor, wenn sich mit Gewalt Zutritt zu den Versicherungsräumen verschafft wird. Diese Gewalt zeigt sich in Aufbruchspuren. Bei ALLEN Gesellschaften, nicht nur bei der Versicherungskammer.

    Stünde dies nicht in den Bedingungen: was würde einen erfolglosen Ladeninhaber daran hindern, nachts seine Ware einzupacken, woanders zu verkaufen und dann trotzdem auch noch eine Versicherungssumme ausgezahlt zu bekommen? Auch die Versicherungskunden sind ja nicht blöd.

    Wohlgemerkt: wir sprechen NICHT vom konkreten Fall, sondern den generellen Versichetungsbedingungen, wie sie unisono bei allen Versicherern vorhanden sind. Den vorliegenden Schaden würde kein Versicherer Deutschlands schmerzfrei zahlen. Auch liegt hier KEIN Beratungsfehler vor.

    Ob nun eine andere Gesellschaft als die Versicherungskammer sich im konkreten Fall „emotional schwingungsfähiger“ gezeigt hätte, will ich dahingestellt sein lassen.

    Fakt ist aber: versichere ich als Versicherer einfachen Diebstahl ohne Spuren oder Nachweis, dann stehen morgen 500 Leute bei mir vor der Türe, denen soeben 1.000,- € geklaut wurden…

    Sorry für die Auskunft.

    1. das mag so richtig sein. Dazu zwei Fakten: 1. Die Polizei hat unzweifelhaft einen Bandendiebstahl ermittelt und 2. wäre genau das der wichtige Hinweis gewesen, den ich mir bei einem Beratungsgespräch gewünscht hätte – nämlich dass eine ganz bestimmte Form des Diebstahls nicht versicherbar ist. Mir geht es nicht darum, ob es hierfür im Beratungsgepräch eine rechtliche Verpflichtung gibt, sondern dass das zur Beratung bei einer Unternehmensgründerin gehört. Niemand nimmt sehenden Auges den Verlust der wirtschaftlichen Existenz in Kauf. Meine Tochter hätte sicher in Kenntniss des Kleingedruckten die Sicherheitsmaßnahmen zur Warensicherung verstärkt (wie auch jetzt durch Wachdienst u.a. geschehen)
      Um den aus Sicht der Versicherung einfachen Sachverhalt nach dem Schaden zu klären, hätte die Versicherung keine 4 Monate brauchen müssen.
      Die Versicherungen machen es sich leicht – immer häufiger werden Optikergeschäfte in ganz Deutschland nach Auskunft der Kripo ohne erkennbare Einbruchspuren ausgeraubt. Diese Schäden sind alle nicht versichert. Das Argument, dass die Ladeninhaber in betrügerischer Absicht Versicherungsschäden inszenieren würden, zieht für mich nicht. Wenn ich einen Einbruch in meinem eigenen Laden vortäuschen würde, dann würde ich kaum so vorgehen, dass keine Einbruchsspuren auffindbar sind…..
      Sorry für die Antwort

      1. Hallo Herr Trummer,
        ich hatte Ihnen bereits via Facebook eine PN geschickt.
        Jeder Versicherungsvertreter bedarf einer Zulassung gemäß §34d GewO und ist mit seiner eigenen Zulassung, oder der über seinen Arbeitgeber, normalerweise unter http://www.vermittlerregister.org zu finden.
        Die vermittelnde Frau K. wird als Angestellte der Sparkasse oder als Ausschliesslichkeitsvertreterin für die Versicherungskammer Bayern sicherlich als so genannter gebundener Versicherungsvertreter gemäß §34d Abs.4 GewO registriert sein.
        §6 VersicherungsVertragsGesetz schreibt bei der Beratung durch Versicherer respektive deren Vertreter eine Beratung mit folgenden Pflichtpunkten -Befragung, -Beratung, -Begründung- und -Dokumentation, vor. Beratungsverzicht kann im Einzelfall schriftlich, und nur mit ausdrücklichem Hinweis auf die nachteiligen Konsequenzen für den Versicherungsnehmer, erfolgen.
        In den Punkten -Beratung und -Begründung hätte die Vertreterin auf sämtliche Besonderheiten, und vor allem Nachteile, hinweisen müssen und dies anschliessend schriftlich dokumentieren müssen.
        Kommt der Versicherer oder dessen Vertreterin dieser Verpflichtung nicht oder nicht ausreichend nach ist der Versicherer zum Schadenersatz verpflichtet.
        Inwieweit Informationspflichten gemäß §11 VersVermV verletzt wurden kann nicht beurteilt werden.

        http://dejure.org/gesetze/VVG/6.html

        http://www.haufe.de/recht/deutsches-anwalt-office-premium/2-versicherungsvertrag-3-rechtsfolgen-bei-verletzung-der-beratungs-oderdokumentationspflicht_ides

        http://www.gesetze-im-internet.de/versvermv/__11.html

    2. Hier muss ich dem Vorschreiber widersprechen. Weiterbildung wäre wohl angebracht:-)
      Einbruchdiebstahl liegt vor, wenn der Dieb
      a) in einen Raum eines Gebäudes einbricht, einsteigt oder mittels eines Schlüssels, dessen Anfertigung für das Schloss nicht von einer dazu berechtigten Person veranlasst oder gebilligt worden ist (falscher Schlüssel) oder mittels anderer Werkzeuge eindringt; der Gebrauch eines falschen Schlüssels ist nicht schon dann bewiesen, wenn feststeht, dass versicherte Sachen abhanden gekommen sind;
      b) in einem Raum eines Gebäudes ein Behältnis aufbricht oder falsche Schlüssel (siehe a) oder andere Werkzeuge benutzt, um es zu öffnen; der Gebrauch eines falschen Schlüssels ist nicht schon dann bewiesen, wenn feststeht, dass versicherte Sachen abhanden gekommen sind;
      c) aus einem verschlossenen Raum eines Gebäudes Sachen entwendet, nach-dem er sich in das Gebäude eingeschlichen oder dort verborgen gehalten hat-te;
      d) in einem Raum eines Gebäudes bei einem Diebstahl auf frischer Tat angetroffen wird und eines der Mittel gemäß Nr. 4 a) aa) oder Nr. 4 a) bb) anwendet, um sich den Besitz des gestohlenen Gutes zu erhalten;
      e) mittels richtiger Schlüssel, die er innerhalb oder außerhalb des Versicherungsortes durch Einbruchdiebstahl oder außerhalb des Versicherungsortes durch Raub gemäß Nr. 4 an sich gebracht hatte, in einen Raum eines Gebäudes eindringt oder dort ein Behältnis öffnet;

      (Quelle: GDV, AERB)
      Fazit: Bevor man Anderen Unwissenheit unterstellt, sollte man selber Ahnung haben, wovon man spricht/schreibt.

      1. Danke für den Nachhilfeunterricht, Herr Glesel und Glückwunsch, dass Sie zu C&P in der Lage sind. Wenn Sie jetzt auch noch lesen könnten, dann steht da so ein kleines Nebensätzchen in Ihrer Definition:

        „in einen Raum eines Gebäudes einbricht, einsteigt oder“… „mittels anderer Werkzeuge eindringt“

        Fragen wir beiden Pastorentöchter mal, was wohl „andere Werkzeuge“ sein könnten und ob diese wohl Spuren hinterlassen… Oh, ein Stemmeisen oder ein Schraubenzieher könnten solche Werkzeuge sein. So etwas geht nicht ohne sichtbare Spuren ab. Ich habe den Sachverhalt nicht mit dem juristisch korrekten Wortlaut, sondern mit den Worten erklärt, wie sie ganz normale menschen außerhalb der tollen Blase der Assekuranz verwenden.

        Sie haben aber vollkommen recht: es könnte sich auch um einen „Einschleichdiebstahl“ mittels „richtiger Schlüssel, die er innerhalb oder außerhalb des Versicherungsortes durch Einbruchdiebstahl oder außerhalb des Versicherungsortes durch Raub gemäß Nr. 4 an sich gebracht hatte“ handeln… Sagen Sie das Ihren Kunden auch so bei Vertragsschluss? Dass „Einbruchdiebstahl“ vorliegt, „wenn der Dieb
        in einen Raum eines Gebäudes einbricht, einsteigt oder mittels eines Schlüssels, dessen Anfertigung für das Schloss nicht von einer dazu berechtigten Person veranlasst oder gebilligt worden ist“ – oder wählen Sie die Variante „wenn er eine Tür oder ein Fenster aufgebrochen hat“?

        Ich finde meine Variante irgendwie verständlicher. Ich lade Sie jedoch gerne zu einem fachlichen Schlagabtausch im Versicherungsjargon und unter Profis auf unserer FB-Seite ein.

  20. Hallo Familie Trummer,
    ich habe Respekt vor der Art und Weise, wie Sie mit der Situation umgegangen sind. Auch diesen offenen Brief kann ich nur unterstützen.
    Für mich, als selbstständiger Versicherungsvermittler, der sich auf Firmenkunden spezialisiert hat, ist das Verhalten des Versicherers nicht nachvollziehbar.
    Lassen Sie sich weiterhin nichts gefallen.
    Trotz allem, schöne Weihnachten.

  21. Ein besonder schlimmer Fall! Das richtige Vorgehen beim Abschluss einer Versicherung ist im Allgemeinen schwierig. Zu einem Makler oder ähnlichem zu gehen ist fürchte ich auch nicht die Lösung da diese in der Regel auch nur Verträge von bestimmten Versicherungen anbieten und am Ende auch nur Verkäufer sind. Auch dort werden einfach Kreuze gesetzt an stellen wo sie nicht hingehören z.b. Bei einer privathaftpflicht 3 Jahre Laufzeit etc. Am besten ist es meiner Meinung nach sich wirklich selbst zu informieren. Im Internet werden meist die wichtigsten Punkte aufgeführt und dann sollte man prüfen ob die geplante Police diese Punkte auch enthält. Manche Versicherungen zahlen tatsächlich quasi nie z.b. auch Reisegepäckversicherungen oder sind grundsätzlich überteuert. Also auf gar keinen Fall spontan eine Versicherung vor allem keine wichtige Versicherung wie eine Berufunfähigkeitsversicherung.

    Viele Grüße,

    einer Versicherungsmitarbeiterin ( natürlich nicht im Verkauf)

    1. Also hier muss ich widersprechen. Makler vertreten Interesse des Kunden nicht der Gesellschaft. Ich kenne kein Makler der 3Jahres Vertrag anbietet. Vielleicht ist das üblich bei ihrem Gesellschaft aber bestimmt nicht bei Makler. Ich habe oben ein link gepostet. Das ist die Lösung für diese Problem. Und wenn alle Makler nur Verkäufer wären, würde hier keine Lösung auf dem Tablett anbieten. Schönen Abend.

    2. Die Antwort von Frau Laatz macht mich irgendwie sprachlos! Frau Laatz, Sie beschreiben genau das, was Sie aus Ihrer täglichen Arbeit kennen und für was Sie Ihr Gehalt bekommen! Sie vertreten die Interessen einer Gesellschaft! …..Sie sollten schon wissen, dass ein Makler Sachwalter seines Kunden ist und eben genau nicht die Interessen einer Gesellschaft vertreten darf ( im Gegensatz zu Ihnen!!!) Übrigens: Ein Makler haftet für seine Beratung……..im Gegensatz zu einem Versicherungsvertreter! Also: Erst Nachdenken bevor man Blödsinn redet! Schöne Weihnachten!

  22. Sparkasse….für mich ein rotes Tuch seit sie damals mein Haus zur Versteigerung brachten und es dann, ein Schelm wer böses denkt, ein Mitarbeiter kaufte…..

  23. Ich bin völlig empört, das wird für die tolle Sparkasse ein Nachspiel haben. Ich werde dies weitererzählen und bei Facebook teilen! So geht es nicht. Übrigens bin ich auch schon in Stich gelassen worden bei meiner Rechtschutzversicherung: Ich wollte vorm Arbeitsgericht mein Recht einklagen. Es kam heraus, dass die Versicherung nichts bezahlt, da der Arbeitsvertrag lange vor Abschluß der Versicherung schon bestand?! Somit keine Kostenübernahme. Dann hätte ich gar keine Versicherung gebraucht. Und so mache ich es nun mit allen Versicherungen, sie werden gekündigt. Ich drück euch die Daumen, das sich das Blatt noch wendet!

    1. Vor dem Weitererzählen und Teilen kann ich nur warnen sofern nicht alle Sachverhalte, die geteilt oder weitererzählt werden nachweislich stimmen. Im Falle von Unwahrheiten wäre es nämlich üble Nachrede und somit eine Straftat. Also im eigenen Interesse vorher auf jeden Fall prüfen, ob das wirklich alles vollumfänglich stimmt!

  24. Die Sparkasse Erlangen ist das allerletzte! Habe auch als selbstständiger Geschäftsmann einen Kredit von damals einer Million Mark gehabt , pünktlich abbezahlt und dann mich nur noch Ärgern müssen ! Hab dann auch so wie es ging alles abgezogen und bin jetzt bei der Sparkasse Fürth ! Ein Unterschied wie Tag und Nacht! Was in Erlangen los ist da kann man nur den Kopf schütteln! Sie haben das gut geschrieben ich kann es so auf andere Weise bestätigen ! Ich wünsche Ihnen und vorfallen Ihrer Tochter das allerbeste für die Zukunft! J. Dölle

  25. Frohe Weihnachten wünsche ich allen Mitarbeitern und Vorständen der Sparkasse Erlangen und allen anderen Banken und deren Angestellten. Mögen Sie ihr Weihnachtsfest genießen, niemals krank werden und immer glücklich sein. Ich bin sicher, dass Euch der Blick in den Spiegel morgens leicht fällt, denn ihr habt ja alles richtig gemacht. Wozu ehrlich und fair beraten. Es gibt keinen Himmel und keine Hölle, denn sonst würde die Vatikanbank keine Geschäfte mit der Mafia machen. Also weiter so… Wen interessiert ob ihr menschlich seid, so lange die Aktien steigen👍

  26. Sehr geehrte Damen und Herren,

    alles äußerst ärgerlich und inkompetent seitens beider Parteien.
    Hier muss ich trotz allem Engagement Kritik äußern. Wenn man, wie von Ihnen erwähnt, so lange im Geschäft ist, dann muss man doch wissen, dass Banken keine fachliche Kompetenz in Sachen Versicherung haben KÖNNEN! Zudem ist es seit Jahrzehnten ein MUSS, sich nicht an eine/n einzige/n Menschen/Firma zu binden. Verschiedene Banken, Versicherungen, Geschäftspartner sind immer zwingend erforderlich um unabhängig zu sein und zu bleiben.
    Wenn ein Geschäftskonzept auf diese Art und Weise nicht stemmbar ist, dann ist es im Schadensfall zum Scheitern verurteilt.
    Meine Devise: The worst caste is my first mind.
    Den ganzen Quacksalbern und Wichtigtuern hab ich noch nie übern Weg getraut, wie es sich hier wieder einmal herausstellt, zurecht.
    Hilft aber alles nichts mehr in Ihrer Situation. Ohne den familiären Rückhalt, wäre dies die nächste gescheiterte Existenz…was ja kein Einzelfall ist.
    Bitte nicht falsch verstehen…ich bewundere, honoriere und unterstütze so mutige Menschen, welche sich heutzutage noch etwas trauen. Aber meine Bitte an alle ebenbürtige Menschen da draußen…traue niemandem und schon gar nicht Banken!
    Alles, alles Gute für Sie und Danke für Ihren Mut und Ihre Offenheit

    1. Ich würde vor allem nicht alle Mitarbeiter über eine Kamm scheren – ich bin immer noch davon überzeugt, dass tausende Bankmitarbeiter jeden Tag ihr Bestes für die Kunden geben. Wir als Kunden und Verbraucher müssen aber noch lernen (das habe ich zumindest für mich festgestellt) dass man sich eben nicht mehr auf ein Institut verlassen kann, sondern auch bei seriösen Instituten genau aufpassen muss, was der „Berater“ da verkauft (verkaufen soll) Die vielen Reaktionen und Geschichten zeigen, dass wir kein Einzelfall sind. Viele Existenzen werden wohl auch durch das Verhalten der Banken ruiniert

  27. Einen vorweihnachtlichen Gruß.

    Schaue Sie sich bitte einmal dieses Video an. Mittels Elektro Pick ist es einem Einbrecher in weniger als 1 Minute möglich eine Tür zerstörungsfrei zu öffnen. https://www.youtube.com/watch?v=8M29UovEkzs

    Ein Elektro Pick hinterlässt jedoch mikroskopisch kleine Beschädigungen welche mittels Rastermikroskop zu erkennen sind. Wie in den Kommentaren schon erwähnt kann ein spezialisierter Gutachter helfen.

    Lassen sich diese Beschädigungen nachweisen ist auch die Definition Einbruch erfüllt.

    Ihnen und Ihrer Familie ein tolles Weihnachtsfest.

    Herzlichst

    Matthias W. Schlattmeier

  28. Ja, krasser Fall aber leider kein Einzelfall. Problem liegt hier doch ganz klar auf der Hand. Der unwissende Bänker verkauft Versicherungen, weil er einfach muss und sich keinerlei Gedanken um die Versicherungsbedingungen und etc. macht. Weiter hat er nie eine Ausbildung dafür gemacht. Ich bin selbst Versicherungsmaklerin für den Bereich Private Krankenversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherungen und selbst ich habe meine Sachversicherungen bei einem Makler der Spezialist in diesem Bereich ist. Leider ist es so, dass viele in diesen Bereichen keine Ahnung haben und der Kunde ist der Leidtragende. Für mich ist immer nur relevant bei meinen Leistungsanalysen, was der Kunde für eine einklagbaren Rechtsanspruch hat. Dafür muss man allerdings als Versicherungsberater die Versicherungsbedingungen kennen und auch verstehen. Leider tun das die meisten nicht.
    Alles Gute, ich hoffe jetzt rührt sich die Sparkasse mal.
    Karin Brattkus

  29. Liebe Familie Trummer,
    mir ist ähnliches widerfahren. 2011 übernahm ich das Traditionsgeschäft meiner Schwiegereltern und ließ mich bei der Sparkasse beraten. Mir wurde gesagt die Sparkasse würde kostenlos den Versicherungsschutz überprüfen. Es wurden auch sofort schwere Mängel festgestellt und mit Hinweis darauf, dass bei der Versicherungskammer Bayern alles sogar mit höheren Summen zu einem günstigeren Preis verischert wäre, ein Angebot erstellt. Arglos nahm ich das Angebot an. Kurze Zeit später wurde die Haustür unseres Geschäftshauses eingeschlagen. Ich informierte sofort den Versicherungsberater der Sparkasse. Dieser sagte mir darauf, dass diese Tür zum Haus und nicht zum Geschäft gehöre, da mein Geschäftseingang ein anderer wäre. Somit ist die Tür nicht mit versichert. Niemand hat uns damals auf die drohende Lücke in der Versicherung hingewiesen. Alle meine Mitarbeiter betreten die Geschäftsräume aber über genau diese Tür. Die Kunden nicht.
    2 Jahre später wurde an Weihnachten unsere Schaufensterscheibe mit einem spitzen Gegenstand mit den Worten „Fiecken & Sex“ verkratzt. Da es Feiertag war rief ich die Polizei die den Schaden dokumentierte und ich meldete den Fall der Versicherung. Leider kam dabei heraus, dass die Glasversicherung nur Bruch und keinen Vandalismus zahlt. Ich musste mir die 4000€ teure Schaufensterscheibe selbst finanzieren, da ich solche Worte natürlich nicht an meiner Scheibe belassen konnte!!!
    Nun weiß ich auch warum so viele Kollegen verkratzte Schaufensterscheiben einfach belassen, denn das Risiko wieder Opfer des Vandalismus zu werden ist riesig! Nun habe ich mir zur Absicherung eine Videoüberwachung installieren lassen, aber auch dadurch ist dieses Risiko ist nicht versicherbar.
    Daraufhin bin ich mit meinen Geschäftsversicherungen zu einer anderen Firma gegangen. Seitdem hatte ich zum Glück keinen Schaden mehr und kann daher nicht sagen, ob die neue Versicherung besser ist.

    Eigentlich könnte man sich die Versicherungen sparen, wenn man sowieso den Schaden selber zahlen muss.
    Ich habe das Gefühl, dass Versicherungen heutzutage auch nicht mehr dazu da sind einen einzelnen Geschädigten mit Hilfe der Gemeinschaft wieder auf die Beine zu helfen, wie früher einmal gedacht, sondern nur Geldmaschinen sein sollen, auf Kosten der Bevölkerung.

    Ich habe damals in der Zeitung mit Schrecken über den Einbruch in Ihrem Geschäft gelesen und habe sehr gehofft, dass ihre Versicherung zahlen würde. Leider hatte mein mulmiges Gefühl mich nicht getrogen, wie ich heute aus Ihrem offenen Brief gelesen habe.

    Ich wünsche Ihrer ganzen Familie alles Gute für die Zukunft und drücke die Daumen für eine erfolgreiche Selbstständigkeit.
    Herzliche Grüße
    Annette Pfeiffer

    1. Liebe Frau Pfeiffer, zunächst einmal vielen Dank für Ihre netten Worte. Ich kann Ihnen nur zustimmen, eigentlich könnte man sich viele Versicherungen schlichtweg sparen, weil in irgend einem Kleingedruckten steht, dass genau der aktuelle Schadensfall, wie bei Ihnen, nicht versichert ist. Und am Ende zahlt man dann alles selbst. Vielleicht tun sich mal die Erlanger Händler zusammen, vergleichen mal ihre Policen und treten dann als geballter Nachfrager gegenüber den Versicherungen auf? Das, was ich an Reaktionen hier gelesen haben, würde sehr dafür sprechen.
      Ihnen und Ihrer Familie alles Gute, schöne Feiertage und einen guten Start im neuen Jahr!

  30. Liebe Familie Trummer,
    ich würde hier keine Minute zögern und einen versierten Rechtsanwalt mit der Vertretung Ihrer Interessen beauftragen. Eine andere Sprache verstehen diese Herren nicht. Viel Erfolg!

    1. Hallo, Herr Volk, das prüfen wir gerade, hier sind leider wegen des hohen Streitwertes die Anwalts- und Gerichtskosten sehr hoch, das hält eine Versicherung mit einem Stab von Hausjuristen locker 10 Jahre durch, wir nicht…

  31. Hallo Herr Trummer,
    falls noch nicht geschehen, prüfen Sie bitte, ob im betreffenden Vertrag Sachverständigenkosten (nicht die des Versicherers, sondern eines freien SV!) mit vereinbart sind.
    Siehe sonst unter 9. Sachverständigenkosten.
    Das bedeutet, dass weitere Begutachtungen nicht allein, oder gar nicht von Ihnen zu tragen wären. Das würde zumindest eine Weiterverfolgung der Erfüllung von ED-Spuren, wie z.B. von Herrn Schlattmeier beschrieben, ermöglichen.

    1. Hallo, mglesel2014 Vielen Dank für den Hinweis! Es ist wirklich phantastisch, wie viel an Unterstützung wir erfahren – die Hinweise und Ideen werden uns ganz bestimmt helfen, die Sache juristisch aufzuarbeiten.
      Danke und schöne Feiertage!

      1. Wie ich sehe, haben auch mehrere meiner Verbandskollegen geantwortet. Insbesondere den Link von Manfred Lenninghausen bitte ich zu berücksichtigen, der hilft sicher weiter. Frohes Fest und viel Erfolg !

  32. Wir haben gestern morgen eine Presseanfrage an den Vorstand der Sparkasse Erlangen gerichtet.
    Bisher keine Antwort. Leider sind ja nun Feiertage, wir werden nächste Woche nachhaken und weiter berichten.

    Ihnen allen schöne Feiertage, trotz allem!

    Mit freundlichem Gruß,
    Frank Heinze

    Redaktion Bürgerzeitung
    erlangen-heute.de

    Presseausweis Nummer: Reg. ID 7-17139V

    mobil:+491711011288
    mail: ea3321@googlemail.com

  33. Sehr geehrter Herr Trummer, Ihre Tochter ist leider kein Einzelfall. Gerade die Sparkassen haben sich schon bei den Bankenskandalen als Saubermänner dargestellt. Die Wahrheit sieht jedoch anders aus. Seit Jahren werden Kunden bei den Sparkassen genauso über den Tisch gezogen wie bei privaten Banken.
    Was das Ganze aber auch in Ihrem Fall so perfide macht: Die Sparkasse Erlangen ist eine öffentlich – rechtliche Institution was hier bedeutet, dass drei Gewährleistungsträger die Aufsicht über die Sparkasse haben. Als da wären die Stadt Erlangen, Stadt Herzogenaurach und der Landkreis Erlangen-Höchstadt. Der Oberbürgermeister der Stadt Erlangen ist auch der Verwaltungsratsvorsitzende. Alles was bei der Sparkasse passiert, geschieht unter seiner Aufsicht und somit seiner Verantwortung. Und aus dieser Verantwortung kann sich kein Politiker mehr herausreden. Hier wird mit politischer Unterstützung der Kunde über den Tisch gezogen. Das ist meiner Meinung nach, noch viel Schlimmer. Hier sollte man überprüfen in wieweit der Verwaltungsrat seine Aufsichtspflicht verletzt hat, weiterhin sollte man anwaltlich prüfen ob in vorliegendem Fall ein Interessenskonflikt beider Ämter vorliegt. Ein Oberbürgermeister ist ja dem Wohl der Bürger verpflichtet. Hier könnte vielleicht eine geschickte Presseberichterstattung einige Türen öffnen. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie trotz allem Ärger ein besinnliches Weihnachtsfest.
    Ein paar Tage zum Kraft tanken. Ich wünsche Ihnen allen, die nötige Kraft das alles positiv durchzustehen. Für 2016 alles Gute, Erfolg und Gesundheit. Mögen alle Ihre Wünsche in Erfüllung gehen.

    1. Hallo, Herr Guth, vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Anteilnahme! Ich kenne mich in den Strukturen von Banken und Sparkassen nicht aus. Die Gewähleistungsträgerschaft der Kommune sorgt meines Wissens dafür, dass Sparkassen nicht pleite gehen können, sie müssten mit dem Geld der Kommune saniert werden. Aber am Ende ist es immer unser Geld….
      Ich könnte mir gut vorstellen, dass Herr Janik als Erlangens OB bereits informiert ist, der Blogbeitrag meiner Tochter und der offene Brief haben unerwartet hohe Wellen erzeugt, allein gestern hatte der Blog 17000 Besucher, wir lesen viel Frust und Ärger von Menschen, die wie wir schlechte Erfahrungen machen mussten. Wir werden sehen, wie sich die Angelegenheit weiter entwickelt und an dieser Stelle unsere Erfahrungen berichten.
      Schöne Weihnachten!

      1. Die Gewährträgerhaftung einer Kommune gibt es seit über zehn Jahren schon nicht mehr… leider symptomatisch für viele gut gemeinte, in der Sache aber wenig hilfreiche (weil fachlich falsche) Kommentare hier.

  34. Unfassbar. Und ich höre die werten Herren von der Sparkasse noch lästern über die schlechte und inkompetente Beratung durch die Deutsche Vermögensberarung o.ä.
    Viel Erfolg beim Wechsel von der Sparkasse zu einer anderen Bank bzw zu anderen Versicherungen.

  35. Gebt nicht auf!
    Erfolg bringt oft nich mehr öffentlicher Druck mal an die Presse wenden. Alternativ ist immer noch eine Klage unter zu hilfenahme von einem Prozesskostenfinanzier.

      1. Hallo, Herr Lenninghausen,
        das liest sich sehr spannend! Die Frage ist jetzt, wer wem was beweisen muss. Gibt es hier eine Beweislast beim Vermittler, oder müssen wir die eventuelle Falschberatung nachweisen?

  36. Das ganze liest sich aber nicht wirklich so als wären insgesamt Fachleute am Werk gewesen
    Zum einen lassen sich einbruchspuren an Schlösser sicherlich nachweisen außer es wurde ein passender Schlüssel verwendet. Dann verwendet man heute Sicherungen wie Alarmanlagen mit bewegungssensoren die zwischenzeitlich kaum noch Geld kosten. Und zuletzt ist die Sparkasse sicherlich kein Versicherungsnehmen sondern ein Vermittler der Geld verdienen muss der kann doch nicht beraten. Sie sollten alle ihre firmenkonzepte überdenken nicht nur das ihrer Tochter. Und dann hat man mich auch schon richtig beschissen so das nichts übrig war aber rumheulen bringt nichts Ärmel hochkrempeln und nach vorne schauen.

    1. Dem letzten Zeitunggsbericht nach wurde ein sehr leicht zugänglicher Zweitschlüssel des Ladens verwendet… Daher in meinen Augen kein Einbruchdiebstahl und kein Grund für eine Versicherung zu bezahlen!

  37. Gedicht zum Nachdenken über das Handeln von meiner Sparkasse!

    Der „kleinen Person“ Schicksal mit seiner Sparkasse

    Eine kleine Person die wurde langsam groß,
    Dennoch viel ihr nichts in den Schoß.
    Die Geld-Geier die schon lange von ihr lebten,
    Und einen gemeinen Plan aushegten.
    Versuchten Ihr Werk zu eliminieren.
    Der Geier bestreben war nur eins – zu profitieren
    Ohne zu fragen nach des betroffenen Geschick
    was sie vorhatten, brachte keinem Glück.
    Der kleinen Person Joker war und ist mächtig
    So schauten die (Sparkassen)-Geier bedächtig.
    Geld allein kann nicht wie eine Pflanzen sprießen,
    Es ist leblos und neutral, dennoch wird bewiesen
    Geldinstitute gibt es, die unsozial es vermehren
    Selbst wenn sich stets auch Menschen dagegen wehren.
    Zu opfern wofür sie Tag und Nacht sich mühen,
    Auch wenn nicht immer die Ergebnisse blühen.
    Nur aus Geldgier zu quälen die andere Person,
    Ist Frevel am Mitmenschen und großer Hohn.
    Was Grafen und Kirchen in früheren Zeiten vollbrachten
    Machen Heute Geldinstitute (Behörden), es ist zum verachten.
    Anstatt nach Gottes Gesetz den Nächsten zu lieben
    Wo sind nur die großen, ehrbaren Wehrte geblieben.

    Seit meinem 14. Lebensjahr sparte ich für mein Haus, ungeachtet durch den Ausfall von Pachtzahlungen wollten sie mir alles „verscherbeln“ mit dem Kommentar: Für das was über bleibt, könne ich dann möglicherweise eine Eigentumswohnung kaufen, natürlich bei ihnen!!!

    Meine Äußerung beim letzten Besuch der Sparkasse war: „ich kam zur Überzeugung, ihr seit staatlich unterstützte Raubritter der Neuzeit.“

  38. Obliegt es rechtlich gesehen der Versicherungsgesellschaft festzustellen, ob es sich um einen Raub/Diebstahl handelt? Ich würde meinen die Polizei und ggfs. das Gericht sind die entsprechenden Instanzen. Die Versicherung hat dann der Feststellung entsprechend die versicherte Leistung zu erbringen!

    1. das Problem ist, dass an den Schlössern keine Einbruchsspuren festgestellt worden waren. Das ist,wie wir mittlerweile wissen, bei Einbrüchen in Geschäften häufiger der Fall, wurde uns a ber bei der Versicherung zum Verhängnis.

  39. In jungen Jahren habe ich die Handelsschule besucht. Im Rahmen meiner Ausbildung die Berufsschule. Mein Klassenlehrer hat uns mehrmals folgenden Hinweis mit auf den Lebensweg gegeben: ….Mädchen und Jungs, eines möchte ich Euch mit auf den Weg geben, „bei der nächsten Christenverfolgung sind Banken und Versicherungen mit dran“ Ich habe damals noch nicht verstanden was er damit sagen wollte. Heute, viele Jahre Lebenserfahrung mehr, weiß ich was er uns/mir, neben vielen anderen Weisheiten, mit auf den Weg gegeben hat.

  40. Tja, wenn’s um‘ s,Geld geht Sparkasse….Ich empfinde dies als Hohn und Menschen so in den Ruin zu stürzen, Wahnsinn…!!! Aber es geht anderen Menschen so, die ihre Arbeit viren haben, älter sind, keine Kredite deswegen mehr erhalten, oder Scheidung ansteht und nicht wissen wie es zahlen sollen…!!! Es gibt hunderte Beispiele….Sollte aber eine andere Bank in Nöthen sein oder ein anderer Staat, geht alles schnell u unbürokratisch….Tja, so werden gegen die Wand gefahren u merken es erst wenn es zu spät ist….Ich drücke. Ihnen u ihrer Familie die Daumen das alles gut ausgeht u Sie eine Bank finden, die mit Wahrheit es genau nimmt auch mir ihrer abgeschlossenen Versicherungen….💖…U.Krämer

  41. Hallo,
    leider sind Sie einer gängigen Praxis aufgesessen: man hat Sie in dem Glauben gelassen, dass eine Sparkasse und ein Bankkaufmann gleichzeitig eine Versicherung und ein Versicherungskaufmann ist. Dem ist nicht so. Bankmitarbeiter bekommen oftmals lediglich Schulungen in den Versicherungen, sind aber keine Experten in dem Gebiet. Die Schadenregulierung findet dann wiederum in der Versicherungsgesellschaft statt, bzw. auch über eine entsprechende Agentur der Versicherung. Die Banken und Sparkassen bekommen allerdings die Provisonen. Sie gehen Recht in der Annahme, dass Sie vermutlich nicht richtig beraten worden sind. Hat man Ihnen vor der Vertragsunterschreibung die Versicherungsbedingungen ausgehändigt und ein Beratungsprotokoll angefertigt? Als Idee empfehle ich Ihnen, sich an den Versicherungsombudsmann in Berlin zu
    wenden. Dort wird Ihr Problem innerhalb von 6 Wochen bearbeitet und ist kostenlos für Versicherungsnehmer. Und vielleicht so am Rande: Wenn Sie Lebensmittel kaufen, dann gehen Sie auch nicht in einen Schuhladen.. Banken können Kredite, Konten, Bausparpläne .. Und Versicherungen können nun mal Versicherungen.

    1. Sie haben ja Recht – bei meiner Beziehung zur Sparkassen bin ich immer davon ausgegangen, dass ich fair beraten werde. Auch bei den Immobilien- und Firmenkrediten kam es mir nicht auf das letzte Zehntel an, einen Ansprechpartner zu haben, an den ich mich wenden kann, war mir wichtiger. Hat ja auch lange funktioniert…Und um in Ihrem Bild zu bleiben: Würde mir mein Schuster, den ich schon jahrelang kenne und schätze ein bestimmtes Lebensmittel empfehlen, würde ich das bestimmt auch annehmen….aber da sind die Folgen einer Fehleinschätzung nicht existenzbedrohend.

  42. Liebe Familie Trummer,

    dies ist leder wieder einmal ein Beispiel für das so unglaublich seblstverständliche und gleichzeitig Menschen verachtende Proditdenken von sehr vielen Versicherungen und Banken. Solange man gibt, ist man gerne gesehen, aber wenn man dann mal verlangt, werden einem alle nur erdenklichen Schwierigkeiten, Paragraphen, Klauseln… vorgelegt und man wird abgewimmelt. So erfährt auf sehr schmerzliche Weise, dass man eigentlich für etwas bezahlt, was man so gar nicht braucht. Wie z. B. die Betriebsausfallversicherung.
    Aus eigener Erfahrung möchte ich sie bitten: seien sie auf der Hut, wenn sie ihre Versicherungen demnächst über einen Makler machen. Auch hier ist der Makler erst einmal Verkäufer und auf größt möglichen Profit aus statt den Gegenüber fair und korrekt zu versichern (Bitte: das gilt nicht für alle Makler, Versicherungsvertreter, Banker, etc, aber leider für die meisten). Das ist genau der Grund, warum ich im Versicherungsgewerbe gescheitert bin: Wenn du fair verkaufst, kannst du nicht verdienen. Wenn du aber nur auf den Profit guckst, musst du irgendwann dein Gewissen töten. Das konnte ich nicht.

    Ich möchte ihnen und ihrer Familie einen Tipp geben, den sie vielleicht auch schon erhalten haben, der zumindest bei mir aber dafür gesorgt hat, dass ich bisher immer im Falle eines Schadens abgesichert war. Egal ob Hausrat, Privathaftpflicht, Kaskoversicherung oder Rechtschutz. Lassen sie sich immer von verschiedenen Versicherungen (Banken, etc.) Angebote zukommen. UND: Gehen sie auch immer zu einer Versicherung, die keinen Profit orientierten Vertrieb betreibt. Auch wenn es mühselig ist: Vergleichen Sie die Leistungen, lesen das Kleingedrucke und fragen sie die Leute aus. Seien Sie ihr eigener Makler. Es zahlt sich am Ende aus.

    Ich wünsche ihnen und ihrer Famile viel Glück

    1. Der Sachverhalt ist hier leider aus dem Zusammenhang gerissen. Es drohen weder Geschäfts- noch Privatisolvenz, da der Schaden durch ein privates Darlehen der Familie vollständig ausgeglichen wurde. Nur wenn es uns nicht möglich gewesen wäre, das Geld privat aufzubringen, wären die beschriebenen Folgen unausweichlich gewesen.

    2. Die Sparkasse möchte vielleicht gerne glaubend machen, dass dieser Vorgang dem Bankgeheimnis unterliegt.
      Dem ist aber nicht so.
      Vielmehr handelt es sich entweder um die (Fehl)Beratung eines so genannten gebundenen Versicherungsvertreters gemäß § 34d Abs.4 GewO oder eines so genannten Versicherungsvertreters mit Erlaubnis gemäß §34d Abs.1.
      Diese Tätigkeit unterliegt mitnichten dem Bankgeheimnis.
      Vielmehr verhält es sich so, dass jeder Bankangestellte inzwischen wöchentlich ein gewisses Kontingent z.B. aus Versicherungsvermittlung zu erfüllen hat.
      Im vorliegenden Fall hört es sich wohl so an, als dass hierfür eigens die spezielle Mitarbeiterin K. zuständig sei.
      Inwieweit diese in einem Anstellungsverhältnis zur Sparkasse oder zur Versicherungskammer Bayern steht geht aus dem Text nicht ganz eindeutig hervor.
      Ist diese tatsächlich Versicherungsfachwirtin wie beschrieben oder doch eher nur Versicherungsfachmann respektive -fachfrau?
      Gemäß §6 VVG ist sie aber zur -Befragung, -Beratung, -Begründung u n d -Dokumentierung verpflichtet.
      Kommt sie dieser Verpflichtung nicht oder nur mangelhaft nach ergibt sich im Falle einer Falsch-/Fehlberatung zwangsläufig die so genannte Umkehr der Beweislast was bedeutet, dass nun die Vermittlerin beweisen muss, dass sie dem Verbraucher a l l e erforderlichen Fragen gestellt und Informationen hat zukommen lassen, um die Risikosituation adäquat zu erfassen u n d bedarfs-/risikogerecht abzusichern.
      Wenn sie den Verbraucher zuvor schriftlich über sämtliche Nachteile, speziell hinsichtlich möglicher Schadenersatzansprüche, aufgeklärt hat kann im Ausnahmefall auf eine Beratung verzichtet werden.

      1. Hallo, Herr Lenninghausen,
        vielen Dank für die sehr fundierte Information. Wir haben morgen ein Gespräch mit der Sparkasse, BayernVersicherung und der Beraterin. Ihr Beitrag wird mir helfen, die richtigen Fragen zu stellen!

  43. Liebe Eva, liebe Trummers,
    mit Mut und Optimismus ins neue Jahr! Es geht weiter! Ihr schafft das!

    Die besten Wünsche für 2016
    Ute Dehler-R.

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